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20190818 Brand Schwimmbad Argenschwang 1 696x1138Ein Schwelbrand in der Elektroanlage des Schwimmbadkiosks hat am Sonntagmorgen einen größeren Schaden verursacht. Durch den Brand ist der Betrieb des Kiosks bis auf Weiteres eingestellt.
Leider ist hiervon auch der Schwimmbetrieb betroffen. Das Schwimmbad Argenschwang stellt deshalb den Betrieb für dieses Jahr ein.
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Großer Andrang herrschte wieder einmal beim Kinderschwimmfest am 11.08.2019 im Freibad in Argenschwang. Das Schwimmbad wird in Eigenregie von der Gemeinde und dem Förderverein betrieben und ist beliebtes Ziel von allen Wasserratten aus dem Ort und der näheren Umgebung. Und alle, die Argenschwang kennen, wussten natürlich, dass beim Kinderschwimmfest nicht nur Spaß im Wasser, sondern auch ebenso viel Spaß rund ums Wasser geboten wird. Und wie erwartet gab es auch in diesem Jahr wieder ein großes Angebot an Unterhaltungsmöglichkeiten: Wettschwimmen, Spiele im und am Wasser und lustige Abwechslung auf der Wiese. Zur Stärkung nach so viel Spiel und Spaß warteten Würstchen mit Pommes am Kiosk. Außerdem Eis, ein Getränk und natürlich eine Schnuggeltüte. Außerdem leckere selbst gemachte Crepes. Den Kindern, den Erwachsenen und allen Helfern hat es wieder viel Spaß gemacht, sich vom Schwimmbadteam verwöhnen zu lassen.
Bei den Kommunalwahlen am 26. Mai 2019 wurde Petra Ender mit 173 Ja-Stimmen (45 Nein-Stimmen) zur Ortsbürgermeisterin von Argenschwang gewählt.

Bei der Wahl des Gemeinderates gab es folgende Ergebnisse:
Petra Ender 114 Stimen )*
Karl Hunting 101 Stimmen
Carina Isted 70 Stimmen
Kevin Jörg 97 Stimmen
Roman Marschall 87 Stimmen
Karin Merg Wellner 110 Stimmen
Peter Proff 126 Stimmen
Gerd Schnorrenberger 89Stimmen
)*Rolf Weigand 59 Stimmen rückt für Frau Ender nach


Die Gemeinde Argenschwang will die Beethoven- und die Mozartstraße ausbauen. Um einen Zuschuss zu bekommen, vergab der Rat die Planung einstimmig an das Büro Fredy Barth aus Wallhausen. Einige Anlieger zweifelten während der Sitzung daran, dass ein Ausbau nötig sei.

Ortsbürgermeister Bernd Metzler wies darauf hin, dass sich gerade die Mozartstraße in einem katastrophalen Zustand befinde. Freddy Barth nannte als Zeitplan: „Wenn alles normal läuft und ein Zuschussbescheid vorliegt, könnten die Arbeiten 2020 begonnen werden.“ Beim geplanten Ausbau handelt es sich um 2500 Quadratmeter Straßenfläche, für den im Rat knapp eine halbe Million Euro kalkuliert wird.
Für die Erneuerung der Wasser- und Abwasserleitungen werden die Anlieger nicht zu Kosten herangezogen. Der Kanal wurde in den 70er-Jahren gebaut und ist nach den Erkenntnissen des Ersten VG-Beigeordneter Michael Schaller „in noch nicht so schlechtem Zustand“. Eine Erneuerung soll dennoch erfolgen, auch vor dem Hintergrund eines tragfähigen Untergrundes für den Straßenbau.

Kirsten Kuss, VG-Sachbearbeiterin für Straßenbaubeiträge, vermutet zu den Kosten, dass die Landesförderung bei 30 Prozent liegen könnte. Geld, das allerdings nur dem Kostenanteil der Gemeinde diene. Wie hoch der Gemeindeanteil sein wird, der die Kosten der Anlieger reduziert, muss vom Rat noch festgelegt werden. Da allerdings kein überörtlicher Verkehr die Straßen passiert, werde laut Rat der Gemeindeanteil nicht sonderlich hoch ausfallen. Vor Baubeginn soll eine Einwohnerversammlung stattfinden.

Kuss teilte mit, dass den Anliegern zugutekomme, dass die Kosten für die Wiederherstellung der Straßenoberfläche die VG-Werke trage – und sich dadurch die Kosten für den Straßenbau weiter reduzieren würden.
Sprechzeiten der Ortsbürgermeisterin

Nach telefonischer Vereinbarung

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